Engagement im Herzen von Bonn-Tannenbusch
Wir hatten die große Ehre, mit einer Frau zu sprechen, die in Tannenbusch seit Jahren Unglaubliches leistet. Trotz eigener Einschränkungen – sie ist auf den Rollstuhl angewiesen – setzt sie sich mit unermüdlicher Kraft für Menschen mit Benachteiligungen ein. Sie hilft Bedürftigen, unterstützt Nachbarn und engagiert sich aktiv im Quartiersmanagement der Stadt Bonn.
Gegen Vorurteile und Stigmatisierung
Ihre Botschaft ist klar: Tannenbusch ist ein schöner Stadtteil. Doch oft wird er stigmatisiert und zu Unrecht mit einem schlechten Ruf belegt. Genau dagegen kämpft sie – Tag für Tag, mit Herz, Mut und Entschlossenheit.
Eine Stimme für Zusammenhalt und Integration
Sie ist beliebt, gut vernetzt und für viele Menschen eine wichtige Stütze. In ihren Worten spürt man, dass ihr Engagement weit über das Persönliche hinausgeht: Sie kämpft für Zusammenhalt, Integration und ein gerechtes Miteinander.
„Das ist mehr als nur Helfen. Es ist der tägliche Einsatz für Menschlichkeit, für Bonn und für Gerechtigkeit.“
Politik im Blick: Aufruf zum Wählen
Ein zentraler Punkt ihres Engagements ist die Politik. Sie ruft alle Menschen in Tannenbusch auf, ihre Stimme zu nutzen und wählen zu gehen. Denn sie sieht die Gefahr eines wachsenden Rechtsrucks. Parteien wie die AfD spalten, hetzen gegen Immigranten und treten die Werte der Vielfalt und des Miteinanders mit Füßen.
Ihr Appell:
„Tannbusch, bitte steht auf! Geht wählen! Eure Stimme zählt. Eure Stimme ist eine Stimme für Gerechtigkeit, für Zusammenhalt und gegen Ausgrenzung.“
Ein Vorbild für Bonn
Diese Frau ist mehr als nur eine Aktivistin – sie ist ein Vorbild für uns alle. Viele nennen sie bereits die „Maria Theresia von Tannenbusch“. Sie zeigt, wie man trotz eigener Herausforderungen Großes für andere bewirken kann.
Wir sind überzeugt: Solche Persönlichkeiten gehören geehrt, gefördert und in der Geschichte unserer Stadt fest verankert.