27. Juli 2026
Anschlag in Berlin: Unsere Haltung
Die Stimme Bonn International (SBI) verurteilt den Anschlag in Berlin aufs Schärfste. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Opfern. Terror darf unsere Gesellschaft nicht spalten. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung und harte Konsequenzen gegen Extremisten. Die Sicherheit der Bürger hat oberste Priorität. Gemeinsam stehen wir für einen echten Zusammenhalt in unserem Land ein.
13. Juli 2026
Die neue Rathaus-Struktur auf dem Prüfstand
Die SBI äußert sich konstruktiv zur neuen Struktur der Bonner Stadtverwaltung. Dem Oberbürgermeister wird die Chance gegeben, sein Konzept im Alltag zu beweisen. Gleichzeitig fordert die SBI spürbare Verbesserungen im Service, wie etwa beim Ausländeramt. Das Ziel muss eine effiziente, transparente und schnelle Verwaltung sein, die allen Bürgern Bonns zugutekommt.
13. Juli 2026
Erweiterungsfläche für muslimische Bestattungen beschlossen
Der Bonner Stadtrat hat eine Erweiterungsfläche für muslimische Bestattungen am Nordfriedhof beschlossen. Die BSW/SBI-Fraktion begrüßt den pragmatischen Kompromiss, der nach jahrelangen Gesprächen erreicht wurde. Er sorgt für eine bessere, wohnortnahe Verteilung der Grabstätten im Stadtgebiet und steht für eine Politik des Gemeinwohls und gegenseitigen Respekts.
10. Juli 2026
Stellungnahme der SBI zur Vorlandbrücke: Verlässlichkeit statt Prinzip Hoffnung
Die Autobahn GmbH plant den zweijährigen Neubau der gesperrten Vorlandbrücke. Die SBI begrüßt das Vorgehen, kritisiert jedoch das Fehlen eines Notfallplans bei Bauverzögerungen. Angesichts der massiven Belastungen fordert die SBI einen verbindlichen Plan B, konsequenten Anwohnerschutz und ein aktives Verkehrsmanagement, um die Bürger nicht im Stich zu lassen.
6. Juli 2026
Godesberger Tunnel: Sicherheit ist Pflicht, ein Verkehrskollaps keine Option
Die Sanierung des Godesberger Tunnels ist nötig, denn Sicherheit geht vor. Doch der Zeitpunkt ist für die Bonner kaum noch zumutbar: Die Nordbrücke ist gesperrt, Züge fallen aus. Die Stadt muss jetzt ein professionelles Verkehrsmanagement liefern. Der Alltag der Bürger muss im Mittelpunkt stehen!
21. Juni 2026
Nordbrücke bleibt mindestens zwei Jahre gesperrt – Bonn braucht jetzt praktische Lösungen
Die zweijährige Sperrung der Nordbrücke trifft Bonn hart. Für Pendler, Handwerker und Pflegekräfte droht ein dauerhaftes Verkehrschaos. Die Gruppe BSW/SBI fordert ein Ende theoretischer Debatten: Die Stadt muss im Alltag funktionieren. Statt bloßer Beschlüsse auf dem Papier verlangen wir jetzt schnellen, gesunden Menschenverstand und tatkräftiges Handeln der Verwaltung für alle Bürger.
8. Juni 2026
Bonn muss Haltung zeigen: BSW/SBI bringt Resolution für Frieden und Völkerrecht in den Stadtrat ein
Die Ratsgruppe BSW/SBI hat am 7. Mai eine Resolution für Frieden und Völkerrecht in den Bonner Stadtrat eingebracht. Vor dem Hintergrund der dramatischen Lage im Gaza-Streifen und im Libanon betont BSW/SBI die besondere Verantwortung Bonns als UN-Standort: Die Stadt müsse Haltung zeigen – gegen das Töten von Zivilisten, gegen doppelte Standards und für Menschenwürde.
4. Juni 2026
Vollsperrung der Nordbrücke: Die richtigen Fragen wurden früh gestellt
Die Vollsperrung der Nordbrücke stürzt Bonn in ein Verkehrschaos. Doch die Situation kommt nicht überraschend: Bereits im Februar wurden im Rat die richtigen Fragen gestellt – die Antworten der Verwaltung blieben vage. Statt Prüfungen und Beschwichtigungen braucht Bonn jetzt ehrliche Antworten, ein funktionierendes Krisenmanagement und konkrete Lösungen für Pendler und Anwohner.
23. März 2026
Bahnhof Mehlem: Blockade der Barrierefreiheit
Die Bezirksvertretung Bad Godesberg lehnte einen Antrag auf Prüfung von Zwischenlösungen zur Barrierefreiheit am Bahnhof Mehlem strikt ab. CDU, BBB und FDP blockierten die Transparenz zu möglichen Kosten und Maßnahmen. Die Mehrheit kam durch eine AfD-Stimme zustande. Für uns Bürger bedeutet das: Der gefährliche Zugang zum Mittelbahnsteig bleibt nun leider bis auf Weiteres bestehen.
14. Dezember 2025
Stellungnahme zur Ratssitzung Bonn – TOP 1.9: Unterkunftskosten im Bürgergeld
Die BSW/SBI‑Vertreter Hanno von Raußendorf und Moussa Acharki kritisieren in ihrer Stellungnahme zur Ratssitzung Bonn vom 11.12.2025 die AfD‑Frage zu Unterkunftskosten im Bürgergeld. Sie betonen, dass Wohnungsnot nicht durch Migration entsteht, sondern durch fehlenden bezahlbaren Wohnungsbau, steigende Mieten, Versäumnisse, fordern soziale Gerechtigkeit sowie Integration ohne Pass‑Diskriminierung..