18. September 2026
Bürger warten, Politik blockiert: Warum das Sozialamt auf den Prüfstand muss
Monatelange Wartezeiten auf Wohngeld oder den Schwerbehindertenausweis: Im Bonner Sozialamt hakt es gewaltig. Unser BSW/SBI-Antrag, die Strukturen des Amtes zu prüfen, wurde von CDU und FDP rigoros blockiert. Statt Lösungen für Bürger und überlastete Mitarbeiter zu suchen, verschließt die Mehrheit lieber die Augen. Wir bleiben an der Seite der Bürger.
3. September 2026
Sicherheit an der Bonner Straße: Zebrastreifen knapp abgelehnt
Die Bezirksvertretung Bad Godesberg hat unseren Antrag für Zebrastreifen an der Bonner Straße knapp abgelehnt. Statt gefährliche Querungen am Aldi sicherer zu machen, verweist man auf eine 150 Meter entfernte Ampel – völlig an der Realität der Fußgänger vorbei. Wir bleiben für Sie dran und fordern weiterhin: Sicherheit vor Bequemlichkeit!
3. September 2026
Panoramabad Rüngsdorf: Unser Freibad muss in städtischer Hand bleiben
Das Panoramabad Rüngsdorf muss in städtischer Hand bleiben. Ein externer Betreiber bringt keinen wirtschaftlichen Vorteil, da die Stadt weiterhin für Sanierungen und Zuschüsse zahlen müsste. Personalmangel ist keine Ausrede für eine Privatisierung. Die Stadtverwaltung muss eigene Lösungen finden, faire Arbeitsbedingungen schaffen und Vereine klug einbinden.
30. August 2026
ISEK Bad Godesberg: Erneute Verzögerungen gefährden unsere Innenstadt
Seit Jahren warten die Bürger auf die Aufwertung der Godesberger Innenstadt. Nun verschiebt sich der Baubeginn erneut. Das ist inakzeptabel. BSW/SBI fordert von der Verwaltung klare Antworten: Warum gibt es schon wieder Stillstand? Die zugesagten Millionen-Fördergelder dürfen nicht durch Verwaltungsversagen verfallen. Bad Godesberg darf keine Zeit mehr verlieren.
30. August 2026
Zebrastreifen für die Bonner Straße: Sicherheit statt Schreibtisch-Politik!
Auf der Bonner Straße wird oft gerast. Wir fordern einen Zebrastreifen, um alle Fußgänger zu schützen. Doch die Stadtverwaltung lehnt ab – aufgrund bloßer Schätzungen statt echter Messwerte. Wir sagen: Die Sicherheit der Bürger geht vor Bürokratie. Erst Fakten prüfen, dann entscheiden!
30. August 2026
Bauruine Ria-Maternus-Platz: Bad Godesberg hat Besseres verdient
Wer den Bahnhof Bad Godesberg verlässt, blickt auf eine Dauerplane. Der Brunnen am Ria-Maternus-Platz ist seit Jahren ein Trauerspiel aus Pfusch und Bauverzögerungen. Statt echter Lösungen speist die Verwaltung die Bürger mit Ausreden ab. Wir fordern endlich Transparenz: Wann wird diese Bauruine fertiggestellt? Unsere Stadt hat einen gepflegten Platz verdient.
27. Juli 2026
Anschlag in Berlin: Unsere Haltung
Die Stimme Bonn International (SBI) verurteilt den Anschlag in Berlin aufs Schärfste. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Opfern. Terror darf unsere Gesellschaft nicht spalten. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung und harte Konsequenzen gegen Extremisten. Die Sicherheit der Bürger hat oberste Priorität. Gemeinsam stehen wir für einen echten Zusammenhalt in unserem Land ein.
13. Juli 2026
Die neue Rathaus-Struktur auf dem Prüfstand
Die SBI äußert sich konstruktiv zur neuen Struktur der Bonner Stadtverwaltung. Dem Oberbürgermeister wird die Chance gegeben, sein Konzept im Alltag zu beweisen. Gleichzeitig fordert die SBI spürbare Verbesserungen im Service, wie etwa beim Ausländeramt. Das Ziel muss eine effiziente, transparente und schnelle Verwaltung sein, die allen Bürgern Bonns zugutekommt.
13. Juli 2026
Erweiterungsfläche für muslimische Bestattungen beschlossen
Der Bonner Stadtrat hat eine Erweiterungsfläche für muslimische Bestattungen am Nordfriedhof beschlossen. Die BSW/SBI-Fraktion begrüßt den pragmatischen Kompromiss, der nach jahrelangen Gesprächen erreicht wurde. Er sorgt für eine bessere, wohnortnahe Verteilung der Grabstätten im Stadtgebiet und steht für eine Politik des Gemeinwohls und gegenseitigen Respekts.
10. Juli 2026
Stellungnahme der SBI zur Vorlandbrücke: Verlässlichkeit statt Prinzip Hoffnung
Die Autobahn GmbH plant den zweijährigen Neubau der gesperrten Vorlandbrücke. Die SBI begrüßt das Vorgehen, kritisiert jedoch das Fehlen eines Notfallplans bei Bauverzögerungen. Angesichts der massiven Belastungen fordert die SBI einen verbindlichen Plan B, konsequenten Anwohnerschutz und ein aktives Verkehrsmanagement, um die Bürger nicht im Stich zu lassen.